Massivhaus Kell GmbH

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Hohe Zinsersparnisse und maßgeschneiderte Darlehen

Bauherren profitieren vom schärferen Wettbewerb der Kreditgeber, seitdem Versicherungen KfW-Darlehen abwickeln dürfen

Die Bedingungen für den Bau und die Finanzierung eines Eigenheims sind weiter sehr günstig. So verharren die Zinsen für Hypotheken-Darlehen seit Längerem auf einem historisch niedrigen Niveau. Überdies profitieren Bauherren und Kreditnehmer vom anhaltend scharfen Wettbewerb unter den Darlehensanbietern. Der Kampf um Kunden und Marktanteile hat sich nochmals zugespitzt, seit Versicherer auch zinsgünstige KfW-Darlehen abwickeln dürfen. Town & Country Haus rät, beim Vergleich der Angebote nicht nur auf die Höhe der Kreditzinsen, sondern auch auf die flexible Gestaltung des Darlehensvertrages zu achten.

Versichererer dürfen KfW-Darlehen abwickeln

 Banken und Sparkassen haben einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil bei der Vergabe von Hypotheken-Darlehen verloren. Denn seit April 2013 dürfen auch Versicherer die für immer mehr Bauherren wichtigen, weil zinsgünstigen KfW-Darlehen abwickeln. „Mit der Vergabe von Hypotheken-Darlehen können Versicherer deutlich höhere, zugleich ähnlich sichere Erträge erwirtschaften wie mit Bundesanleihen“, erklärt Jürgen Dawo. Die Zusammenarbeit mit der KfW dürfte das Hypothekengeschäft der Assekuranzen spürbar beflügeln.

Energiesparhäuser sind immer beliebter


Wegen der hohen und voraussichtlich weiter steigenden Heiz- und Stromkosten entscheiden sich immer mehr Bauherren für so genannte Energiesparhäuser. Bei Town & Country Haus zum Beispiel, Deutschlands führendem Hersteller von Markenhäusern, gehörten über 40 % Prozent aller im Geschäftsjahr 2012 verkauften Häuser zur Kategorie förderfähiges „Energiesparen“. Gleich in doppelter Hinsicht eine kluge Entscheidung. „Als wirksames Gegenmittel gegen hohe und höhere Energiekosten und weil Bauherren die zinsgünstigen KfW-Darlehen in ihre Finanzierungsstrategie integrieren können“, weiß Jürgen Dawo.

So funktioniert die Förderung durch die KfW-Bank

Konkret: Die staatliche KfW-Förderbank vergibt für den Bau eines Energiesparhauses, dazu zählen die so genannten KfW-Effizienzhäuser 70, 55 und 40 sowie ein vergleichbares Passivhaus, niedrigst verzinste Darlehen bis 50.000 Euro. Derzeit (Stand: Mitte August 2013) beträgt der Zins ab 1,41 Prozent effektiv (Stand: 2.8.2013). Das KfW-Programm trägt den Titel „Energieeffizient Bauen“.

Zusätzlich verzichtet die Staatsbank bis fünf Jahre lang auf die Kredittilgung. Weiterer Pluspunkt: In der höchsten Förderstufe, beim KfW-Effizienzhaus 40 bzw. bei einem vergleichbaren Passivhaus erlässt die Staatsbank zehn Prozent der Darlehenssumme. Beim KfW-Effizienzhaus 55 und bei einem vergleichbaren Passivhaus fünf Prozent. Die Mittel aus dem KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ lassen sich kombinieren mit der Förderung des „KfW-Wohneigentumsprogramm“.

Bauherren profitieren vom schärferen Wettbewerb auf Kreditmarkt

Nach Einschätzung von Marktkenner und Town & Country Gründer Jürgen Dawo können „Bauherren und Kreditnehmer durch den Wettbewerb von Banken, Sparkassen und Versicherern mindestens einen Zehntelprozentpunkt Zins einsparen. Das kann sich, abhängig von der Zinsbindung, auf 1.000 und mehr Euro während einer zehnjährigen Zinsfestschreibung summieren.“ Wichtig: Möglichst niedrige Zinsen (Konditionen-Vergleich im Internet unter www.fmh.de) sind nur ein Aspekt der langfristig wetterfesten Eigenheim-Finanzierung. Oft wird ein – im Vergleich zu Wettbewerbern – zum Beispiel um einen Zehntel Prozentpunkt höherer Kreditzins wettgemacht durch eine sehr flexible Gestaltung des Darlehensvertrags, der maßgeschneidert ist auf den persönlichen Bedarf und die Zukunftspläne einer Bauherren-Familie. Dazu zählen „eine jährliche und gebührenfreie Sondertilgung zwischen fünf und zehn Prozent des Anfangsdarlehens, der Verzicht auf die Bereitstellungsprovision in den ersten sechs Monaten (möglichst noch länger) nach Abschluss des Darlehensvertrags sowie die – ebenfalls gebührenfreie – mindestens einmal jährlich mögliche Änderung des laufenden Tilgungssatzes“, erklärt Jürgen Dawo.

Vor- und Nachteile der Hypothekendarlehen von Versicherern

Sein Eigenheim finanzieren mit dem Hypotheken-Darlehen des Versicherers kann jeder – ob nun mit oder ohne integriertes KfW-Darlehen, ob Kunde der Versicherung oder nicht. Wobei Kunden, so Marktkenner, keine Vorzugskonditionen, also besonders niedrigen Zinsen, zahlen müssen. Und Nicht-Kunden oft ein zusätzliches Angebot über den Abschluss einer Kapitallebens- oder privaten Renten-Versicherung erhalten. Doch Bauherren sollten die Finanzierung ihres Eigenheims und die private Altersvorsorge strikt voneinander trennen. „Zumal das mietfreie, also in einem entschuldeten Eigenheim Wohnen die beste und sicherste eigene Altersvorsorge überhaupt ist", weiß Jürgen Dawo.


Dateien:
    PM_KfW-Darlehen_ueber_Versicherer_01.pdf
    PM_KfW-Darlehen_ueber_Versicherer_01.doc